12.05.2012
Häxafäscht in Muntlingen-Berg
20.05.2012
S`Ländle Tanzt im Koblach Saal DorfMitte
26.05.2012
Dorf Park Götzis
 
 

 
 
Ferdl Hammerer im OP 
 
Ferdl ist für Sie im OP




mit Ruhe und Kompetenz

Für Mund-, Kiefer-und Implantat-chirurgie

Adolf-Rhombergstr. 3
A-6850 Dornbirn
 
E-MAIL | HOME
 
 
Kurt Hammerer Bäcker 
 
Produktionsleiter der Interspar

Bäckerei 6850 Dornbirn
 
E-MAIL |
 
 
Das zwei BRÜDER Bier 
 
Kurt & Ferdl haben gemeinsam mit der in ihrer Heimatgemeinde Egg im Bregenzerwald ansässigen Brauerei eine feine Biersorte entworfen:
Das „zwei BRÜDER“-Bier ist im ganzen Vorarlberger Raum im Handel und in allen Gastronomiebetrieben erhältlich!


Mehr Infos über die Brauerei Egg: www.brauerei-egg.at
 
HOME
 
 
Das zwei BRÜDER Brot 
 
Erhältlich in allen
Interspar-Bäckereien:

>Dornbirn
>Bregenz
>Bürs
>Feldkirch
>Altenstadt
 
E-MAIL | HOME
 
 
Die zwei BRÜDER Brot Rezeptur 
 
Kurt ist von Beruf ein begeisterter Bäcker. Er verrät uns sein Lieblingsbrot: „Vorarlberger Pärle“, handwerklich hergestellt nach seiner eigenen Rezeptur.
Er verzichtet bei diesem Brot bewusst auf den Einsatz von Backhilfsmitteln, wie Backemulgatoren, Geschmacksverstärker und Haltbarkeitsmittel. Alle seine Rohstoffe sind beste Lebensmittel!

Selbstverständlich enthält sein Brot keine genmanipulierten Stoffe.

Kurt sagt: „Die Brotqualität zählt, denn das Brot ist so gut wie die verwendeten Rohstoffe.“
Das bekannte Gesangsduo „zwei Brüder“ verleiht dem Brot seinen Namen.

Vorzüge des „ZweiBrüder"-Brotes:
köstlich schmeckend
vollmundig in Aroma und Geschmack
lange Verzehrfrische
kräftige, besonders aromatische Kruste

Durch die Zugabe von etwas Roggenmehl verstärkt sich das Aroma und die Frischhaltungsdauer wird erhöht. Ausschlaggebend sind aber der Teigbearbeitungsprozess und das Backen.
Die enthaltenen Geschmacksstoffe bilden sich während des Teigreifeprozesses und während des Backens von selbst. Wie? Das ist das Geheimnis von Kurt.
Das „Zwei-Brüder-Brot“ ist eine Delikatesse und schmeckt immer, ob mit Süß oder Sauer belegt oder einfach pur!

Probieren Sie! Sie werden den Unterschied feststellen können.

Inhaltsstoffe: Weizenmehl, Roggenmehl, Wasser, Hefe, Salz, Zucker.

Sie können auch dieses Brot nach geänderter Rezeptur zu Hause selber herstellen:

Rezept für die Hausfrauen und -männer:

Zutaten:

0,900 kg Weizenmehl Type 700
0,100 kg Roggenmehl Type 960
0,020 kg Salz
0,020 kg Butter oder Margarine
0,040 kg Frischhefe (oder 14 g Trockenhefe)
0,600 Liter Wasser
0,010 1 Esslöffel Zucker
--------
2,680 kg
--------
Zubereitung:
Wichtig ist, dass die Zutaten etwa Zimmertemperatur aufweisen. Alle Zutaten in die Knetschüssel geben und kneten:
a)mit dem Kochlöffel etwa 30 Minuten schlagen, bis der Teig fest wird;
b)mit der Küchenmaschine: 2 Minuten mittlere Geschwindigkeit und mind. 6 Minuten hohe Geschwindigkeit.So lange kneten, bis sich der Teig weich und wollig anfühlt und nicht mehr an der Schüsselwand klebt.

Den Teig auf eine bemehlte Oberfläche legen und etwa 1/2-1 Stunde an einem warmen Ort rasten lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Teigstücke a 100g abwiegen und zu einer Kugel formen Jeweils 2 Stück aneinander legen und die Oberfläche mit Roggenmehl bestauben.

Nochmals etwa 20-30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Bei 230°C etwa 18 Minuten backen. Nach 5 Minuten Backzeit die Temperatur auf 180°C reduzieren.

Kurts Tipp: Wenn man ein Gefäß mit Wasser ins Backrohr stellt, trocknet das Brot beim Backen weniger aus.

Gutes Gelingen! Teilen Sie mir unter meiner
E-mail-Adresse: duo@zwei-brueder.at mit, wie Ihnen dieses Brot gelungen ist!

Fragen zu diesem Brot stellen Sie an die E-mail-Adresse: hammerer.kurt.musik@cable.vol.at

Hammerer Kurt
Lustenauerstrasse 77/5
A-6845 Hohenems






 
E-MAIL |
 
 
Ein besonderer Tag Valentinstag 
 
Der Valentinstag gilt etwa seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges als Tag
der Verliebten. Viele Paare überraschen sich an diesem Tag mit Aufmerk­samkeiten. Zu bewährten Geschenken zählen Blumen, Pralinen, Parfüm oder eine CD der "zwei BRÜDER" "Wenn die Zeit vergeht".
 
 



 
   


Design by Harry Hammerer